Wie SAP Fioneer ICM die Versicherungswelt seit 25 Jahren prägt
Shownotes
Regelmäßig Impulse zu schlanken Prozessen & moderner IT finden Sie:
- als Follower auf unserer LinkedIn-Seite:
- in unserem Versicherungsmagazin Edition
- und in unseren Success Stories über Kundenprojekte
Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Insurance Explorers – Ihr Podcast für Digitalisierung in der Versicherungsbranche.
Impressum Impressum
Transkript anzeigen
00:00:00: Heute feiern wir ein echtes Jubiläum, twenty-fünf Jahre Incentives & Commissions Management oder kurz gesagt ICM.
00:00:07: Wir nehmen Sie heute mit auf eine Zeitreise von den ersten Schritten bis zum de facto Standard.
00:00:14: Freuen Sie sich auf spannende Geschichten, neue Features und einen Blick
00:00:19: in die Zukunft!
00:00:21: Herzlich willkommen zu Insurance Explorers – dem Podcast für Versicherer auf Digitalisierungskurs.
00:00:28: Dauchen Sie mit uns ein in die digitalen Möglichkeiten.
00:00:32: Es erwarten sie Tipps und Trends rund um Strategie, Prozesse und IT.
00:00:39: Heute wird es historisch und persönlich.
00:00:43: Wir reden über das ICM Rückgrat vieler Vertriebsprozesse Und darüber wie alles begann.
00:00:48: Mein heutiger Gast ist jemand der Sysnus Christoph Riese von SAP FIONIER Entwickler der ersten Stunde Ideengeber und echter Wegbegleiter dieses Produktes.
00:01:00: Wir kennen uns auch schon lange und ich freue mich wirklich sehr heute mit ihm zu sprechen, mit dir zu sprechen.
00:01:07: Herzlich willkommen Christoph!
00:01:09: Schön, dass du dabei bist.
00:01:10: Stell dich unser Pfeonier doch mal kurz vor.
00:01:14: Vielen Dank Daniel.
00:01:15: Schön, dass ich heute mit dabei sein darf und über das ICM reden darf.
00:01:21: Vielleicht so als kurzer Hintergrund.
00:01:23: dieser Pfeilnir gibt es jetzt seit vier Jahren.
00:01:25: Nächstes Jahr könnten wir noch ein Jubiläum mehr feiern.
00:01:29: Dann sind wir fünf Jahre alt.
00:01:31: Und vor vier Jahren ist die Pfeilenir ja damals gegründet worden für die Finanzlösung der SAP.
00:01:40: Dementsprechend ist auch das ICM mit rübergegangen in der Verantwortung an die SAP Feiern hier.
00:01:45: Und seitdem wirklich von Stunde Null freien wir, bin ich auf zuständig für das Produkt FSICN.
00:01:52: Ja erst mal Glückwunsch zum Jubiläum!
00:01:56: ICM hast du mit aufgebaut?
00:01:57: Habe ich eben schonmal am Anfang gesagt Wie fühlt man sich denn mit twenty-fünf Jahre Produkthistorie?
00:02:05: Na ja, Younger than Ever, würde ich sagen.
00:02:08: Also, vor dem Jahrzehntag, man glaubt das kaum, dass es schon so lange her ist, dass das ICM entstanden ist?
00:02:15: Ich muss aber zur Korrektkeit dazu sagen... ...ich bin schon fast die zweite Generation gewesen!
00:02:21: Ich habe das Team circa im dritten oder vierten Jahr mit... Ja, bin ich dazugekommen und seitdem hat es mich eigentlich das Thema auch noch nie verlassen.
00:02:36: Aber bei drei Jahren darf man da von Anfang an glaube ich durchaus erwähnen sonst sagen...
00:02:42: Genau!
00:02:42: Also die wohlwiegende Konzepte kenne ich alle irgendwie und ich kenne auf die Urgesteine der ganzen Geschichte.
00:02:49: Ich habe den Zuhören versprochen dass wir eine kleine Zeitreise machen.
00:02:52: und Christoph wie sah denn die Welt vor dem ICM aus?
00:02:57: Ich glaube, das wissen wir fast alle noch so.
00:02:59: Die sich gut erinnern können an die guten alten Zeiten.
00:03:04: In der Regel war es doch relativ heterogen was wir bei den Kunden vorgefunden haben.
00:03:10: Oft war das Provisionssystem ein Anhängsel von dem Bestandssystem und war auch nicht als eigenständige Lösung, als übergreifende Lösungen halt auch konzeptiert worden.
00:03:23: Also das heißt, es gab viele Lösungen die in dem Umfeld unterwegs waren.
00:03:28: Aber keine haben wir sehr viel Lösung.
00:03:30: Okay und also heterogene Landschaften?
00:03:34: Und welche Technologien waren damals so State of the Art?
00:03:40: Damals zu der Zeit war natürlich alles das, was man so als große schwarze Kiste versteht.
00:03:48: Also Mainframe noch State of the Art.
00:03:50: Das heißt die Anwendung waren oft eigenentwickelt und oft geschrieben in Kobol.
00:03:57: In Assembler, in den gagingen Sprachen, die es halt damals auf den Mainframes gab's und hatte dann auch die großen Herausforderungen, die man auf dem Mainframes hat nämlich Echte Datenbanken gab es oft noch nicht, oder das ist gerade die Zeit in wo sie entstehen waren.
00:04:16: Viele Informationen wurden auch auf der Feiersystem abgelegt und Speicher war natürlich immer ein großes Thema bei diesen Lösungen.
00:04:28: Wo wiege ich welche Informationen ab?
00:04:30: Und wie viel von diesen Informationen halte ich denn überhaupt vor?
00:04:33: Und natürlich, wie komme ich dann anschließend wieder gut an diese Informationen dran?
00:04:38: Ja, vor dem Zeitjahr.
00:04:40: Da gab es echt eine ganz andere Herausforderung.
00:04:43: Schön, dass du noch mal daran erinnerst, gerade auch dieses Speicherthema.
00:04:47: Wie war das denn damals im Projekt-Setup?
00:04:49: Hat sich das da aufwidergespiegelt?
00:04:52: Das Projekt-Setup war hingegen relativ modern.
00:04:55: also ich glaube das wäre schon heute würde man's als Start up bezeichnen.
00:05:04: Es war eine bunt gemischte Gruppe.
00:05:08: Auf der einen Seite hatten wir natürlich Kunden mit an Bord.
00:05:13: Das heißt, ICM ist von Anfang an am Kunden entwickelt worden wenn man es so bezeichnen darf.
00:05:20: also wir hatten zwei drei Charterclans die halt für den wachlichen Input gesorgt haben was natürlich ein relatives agiles Umfeld war an der Stelle, aber auch das Team war dementsprechend aufgesetzt.
00:05:34: Aus alterfahrenden SAP-Mitarbeitern plus was auf Frischung gemacht wurde.
00:05:41: es wurden junge agile Personen oder Mitarbeiter halt von unterschiedlichen Unternehmensberatungen auch mit an Bord genommen und so wurde ein recht gut durchmischtes Team aufgestellt.
00:05:57: Was natürlich denn Auch in diesem Umfeld recht gut geformte und wirklich schnell für die kurze Entwicklungszeit, die es damals gab.
00:06:06: Wirklich schnell auf eine Lösung bereitgestellt hatte mit all den Herausforderungen, die das dann halt auch damals gab, die's zu lösen gab.
00:06:14: Danke dir klingt nach einer echt spannenden Zeit da und aufregenden Zeit damals.
00:06:20: Solche Zeiten bringen ja auch immer mal so die ein oder andere Anekdote mit sich?
00:06:24: Hast du da vielleicht eine, die wir mit uns teilen möchtest?
00:06:27: Das, was so ein bisschen in der Erinnerung geblieben ist, ist mein erster Bollywood-Film, den die indischen Kollegen damals mal mitgebracht hatten.
00:06:37: Wir hatten versucht ihn auf Deutsch zu sehen – mit deutschen Untertiteln haben's aber dann aufgegeben und haben es dann komplett in Indisch mal durchlaufen lassen.
00:06:47: War sehr interessant, muss ich sagen!
00:06:50: Ja, vielen Dank!
00:06:52: Was hast du bemerkt?
00:06:55: Dieses ICM ist mehr als ein Projekt und das wird groß, das wird ein tolles Produkt.
00:07:00: Das hat man schon relativ schnell gemerkt.
00:07:03: die Charter Clients auf der einen Seite haben natürlich auch immer aktiv Feedback gegeben Und persönlich für mich war es halt auch eine große Erkenntnis.
00:07:15: oder Ist der Stein eigentlich auch dann gefallen?
00:07:19: Wo man denn auch tiefer in diese Kundenprojekte mit reinkam Wenn man in die Kundenprojekte mit reingekommen ist, hat man sofort gemerkt.
00:07:28: Oh!
00:07:29: Das ist doch ein sehr guter Fit von der Lösung gegenüber den Kundenanforderungen, die wir da
00:07:34: haben.".
00:07:35: Und das hat einen dann doch sehr stark gestärkt und gesagt, okay, das ist ja gar nicht so verkehrt was dieses ICM da macht sondern das ist schon eine gute Lösung und es geht dir in die richtige Richtung.
00:07:46: Ich muss sagen ich kann nicht sagen aus der Historie was er da war Aber es gab früher mal die Versicherungsanwendungsarchitektur von der GDV, bzw.
00:07:58: von der Arbeitsgruppe der GTV.
00:08:00: und als ich das document das erste Mal gelesen hatte und gesagt habe Oh!
00:08:04: Das ist ja das flichteneff vom ICM da war eigentlich komplett zuversichtlich dass unsere Lösung das ICM wirklich die Anforderung der Versicherung dann auch trifft.
00:08:15: Ja dann verlassen wir mal ein bisschen die Vergangenheit und kommen mal in die heutige Zeit zurück.
00:08:21: Und Christoph, du jetzt aus deiner Sicht als Produktgeber was macht das ICM so besonders wenn du es jetzt in einem Satz beschreiben müsstest?
00:08:31: Naja ist schon ein bisschen angeklungen.
00:08:34: Ist wirklich ein Schweizer Taschenmesser was wir da entwickelt haben.
00:08:39: ich glaube dass man wirklich Jahrhundert Prozent sollte man nie sagen an der Stelle, aber dass man achtzig bis neunzehn Prozent der Anforderungen die Kunden haben tatsächlich aus dem Standard auch vollständig bedienen kann.
00:08:52: Ich würde sogar ein Gehen gehen und mehr sagen an dieser Stelle Wir unterstützen halt die üblichen Provisionen Arten wir unterstützen halt auf das Management von Vertriebsorganisationen egal in welcher Komplexität.
00:09:06: Ja also deckt sie auch mit unseren Erfahrungen aus den Projekten, die wir in dem Umfeld haben.
00:09:12: Aus großen Möglichkeiten und großen Flexibilität entstehen natürlich auch große Chancen ab und zu.
00:09:19: aber auch die Herausforderung mit Sonderwünschen und Spezifika der Kunden da umzugeben das auch einzufangen und zu gucken dass halt eben wirklich nur die wesentliche Dinge umgesetzt werden weniger als dann manchmal mehr.
00:09:33: oder wie siehst du das?
00:09:35: Na klar.
00:09:37: Also best Praktisches ist, da seid ihr ja die Praktiker an der Stelle aber klar auch aus einer Standardsicht kann man immer sagen versuchen die die Implementierung so schmal wie möglich zu halten weil das ist natürlich nach hinten heraus auch was die Kosten für den Betrieb angeht wesentlich wirtschaftlicher als wenn sich eine zu komplexe Lösung dorthin stellt die halt schwer zu warten.
00:10:04: Also ein gutes Produkt heißt nicht unbedingt, also ein gutes Produkt braucht natürlich auch immer eine gute Implementierung.
00:10:11: Christoph
00:10:11: für alle und uns hören ja auch Menschen die jetzt vielleicht weniger mit SAP oder auch mit ICM zu tun haben.
00:10:18: Beschreib doch bitte mal kurz was sind denn die größten Benefits vom ICM?
00:10:23: Na gut, die größte Benefit ist sicherlich dass man im ICM erstmal eine zentrale Plattform hat, die man für die Koalitionsberechnung benutzen kann.
00:10:32: Aber ICM ist halt auch ein bisschen näher als nur Provisionsberechnung.
00:10:36: ICM, das ist halt Verwaltung von Vermittlerstammdaten.
00:10:42: Das macht den Kundenprojekten tatsächlich auch schon fünfzig Prozent oft des Umfangs aus, genau diese Vermittlerstammdate vernünftig und richtig im ICM abzubilden.
00:10:55: Darüber hinaus gibt es halt auch neben der eigenen Provisions Berechnung eine Vielzahl von umgebenden Prozessen, die wir halt gerne unterstützen.
00:11:05: Sei es zentrale Datenbereitstände für das Reporting aus Provisions- oder Vertriebsstammdaten heraus, sei es die Abrechnung in unterschiedlichste Systeme, natürlich favorisiert in Lösungen wie das FSD.
00:11:22: Das sind so im Wesentlichen die großen Vorteile, die das ECM halt mit sich bringt Und natürlich, dass wir die Provisionsmodelle, die die Versichungenenheit auf benötigen.
00:11:36: Basierend auf zum Beispiel Premium-Wachstum, also Premiumerhöhung, Provision zu zahlen aber auch im gleichen Zuge diese Provision unter Haftung zu stellen das heißt wieder Rückforderungen zu machen wenn halt premium wieder reduziert wird.
00:11:52: Auf das sind Funktionen, die wir im ICM realisiert haben und wo wir auch in den USP eigentlich bei uns sind.
00:11:59: Also die
00:12:00: zusammengefasst zu der vollumfängliche Funktionsunfall, was Provisierungsabwicklung angeht?
00:12:06: Und das noch kombiniert mit einer wirklich super Integration in die gesamte SAP-Welt hinein.
00:12:12: Genau richtig!
00:12:13: Die Benefits, die man davon hat dass ein ICM mit auf dem SVH läuft, die darf man natürlich auch nicht von der Hand weisen.
00:12:22: starke Integration natürlich in alle anderen SVH-Nachkomponenten mit natürlich nur soliden Basis unten drunter, State of the Art Datenbank darunter die auch wirklichen Realtimeaussättung der Informationen erneut auch ermöglicht.
00:12:39: Absolut!
00:12:40: Auch wir haben ja schon umfangreiche Best Practices wenn es darum geht ICM immer noch sehr heterogen Landschaften bei den Versicherungen einzubinden unabhängig von den IT-Landschaften drum herum auf das ECM sehr stabil.
00:12:56: Das hören wir auch immer wieder.
00:12:57: Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass sich die Anforderungen im Markt an die IT-Landschaft, die entwickeln sicher stetig weiter.
00:13:05: Deswegen glaube ich für unsere Zuhörer sehr spannend zu sehen wie das Produkt kontinuierlich mitwächst.
00:13:11: Was sind denn aktuelle neue Features, die die Kunden jetzt feiern?
00:13:15: Themen, an denen wir aktuell arbeiten und in den letzten Ich muss sagen, zweinfach Jahre gearbeitet haben sind im Wesentlichen.
00:13:24: Dass wir diesen Kern den wir haben natürlich einmal folgt unsere Strategie Open Core halt nach außen bereitzustellen besser integrieren noch besser integrierbar zu machen in den Systemlandschaften der Kunden.
00:13:38: das heißt Wir bieten neue Services an um auch da eine bessere Vernetzung der einzelnen auf extern Anwendung mit unserer Anwendungen zu verbessern.
00:13:49: Das ist natürlich nur sehr unter der Haare für die eigentlichen Nutzer vom ICM, die täglich auch mit dem ICM arbeiten.
00:13:58: Es ist halt ein ganz großer Teil Inusibility investiert worden.
00:14:03: Das heißt wir arbeiten aktuell daran Die Funktionen, die wir aktuell schon im ICM haben Auch irgendwie in schönen vereinfachten Fiori-Apps darzustellen und dadurch eine bessere Bedienbarkeit, noch bessere Bedingbarkeit vom ICM herzustellen.
00:14:23: Und uns eher an Prozessketten zu orientieren also Einstellung eines Vermittlers zum Beispiel und die UIs entsprechend diesen Prozessen entlang bauen was natürlich wie gesagt sehr stark auf die Usability auf die Benutzbarkeit von ICM einzahlen.
00:14:42: Danke dir.
00:14:43: Klingt spannend, freu ich mich drauf!
00:14:46: Wenn du jetzt die Situation von vor fünf Jahren mit heute vergleichst, ist denn dann weiter noch was von diesem, du hast es eben auch beschrieben, diesen Pioniergeist oder Starterpastos genannt Geist von früher geblieben?
00:14:59: Also das ist ja hier oder weniger auch die DNA deshalb feiniert dass wir versuchen mit innovativen Lösungen in den Markt zu kommen.
00:15:08: Das fängt natürlich an bei solchen Themen wie das ICM.
00:15:12: Wir haben ein relativ junges Entwicklungsteam gerade aufgebaut, die halt an der Weiterentwicklung vom ICM oder mit der Weiter entwicklung von ICM beschäftigt sind.
00:15:23: aber wenn man auch ein bisschen über den Teller ausschaut ist es ja so dass wir versuchen mit zusätzlichen Angeboten noch weitere Probleme für den Kunden zu lösen.
00:15:33: also ein Thema zum Beispiel Engagement Hub eine völlig neue Lösung, die die Feiern hier gebaut hat um halt besser embedded insurance anbieten zu können.
00:15:44: Also ein Betten von Versicherungsangeboten in Verkaufsplattform wird so integrieren.
00:15:52: also man merkt schon da geht ne Menge bei uns wirklich auf sehr agil wie du schon gesagt hast eher so einen Charakter Startup den wir dort an den Tag legen.
00:16:04: Und wie sieht es denn dann mit der Zukunftsfähigkeit von ICM aus?
00:16:08: Ich möchte total gerne auch das nächste Jubiläum gemeinsam mit euch feiern.
00:16:14: Ja, gerne!
00:16:15: Also ich wäre dabei, vielleicht sollten wir ein früheres Datum nehmen, aber auch da ist es so... Natürlich verschließen wir uns nicht den aktuellen Themen.
00:16:32: Das heißt, wir versuchen auch mit dem ICM obwohl wir schon recht gesettelt sind an neuen Themen zu arbeiten und dann gibt es ja auch durchaus Potenzial.
00:16:40: ich habe gerade die Roadmap für die nächsten ein zwei Jahre so zumindest in Gedanken schon bisschen vorgedacht und Themen sind natürlich KI wo wir weiter daran arbeiten wollen vernünftige Use Cases für KI auch im ICM-Umfeld bereitzustellen.
00:16:59: Wir wollen das Angebot in Richtung Business Data Cloud erweitern, sprich auch in die Business Data cloud reinsteigen.
00:17:07: und warum macht das Sinn?
00:17:09: an beiden Stellen?
00:17:10: Ich habe es kurz gesagt ist beides relativ Datenbasiert und in dem zu überlegen wir natürlich auch unter der Haube.
00:17:17: wie kann man Gehinformationen, die wir im ICM haben oder besser.
00:17:21: Für außen stehen eine Anwendung wie eine KI-Anwendung oder wie Business Data Cloud bereitstellen?
00:17:26: Christoph ganz herzlichen Dank!
00:17:28: Ich freue mich auf weitere gemeinsame Reise mit dir, Christoph von Midasapionia weil ich nehme jetzt aus dem heutigen Gespräch mit.
00:17:36: ICM hat schon eine lange Historie Die dadurch geprägt ist dass da immer wieder Anpassungen und Weiterentwicklung war das da immer ein spirit so wie du ihn heute beschrieben hast vor einem Start-up oder von etwas Besonderes weiterzumachen.
00:17:51: Das freut mich sehr zu hören und stimmt mir sehr zuversichtlich, dass es mit dem Produkt genauso weitergeht und dass da ganz neue tolle Sachen auf uns zukommen.
00:18:02: Deswegen gucke ich zuversichtig dann doch auch auf die nächsten zwanzig Jahre.
00:18:06: Ganz herzlichen Dank Christoph für deine Zeit heute!
00:18:09: Vielen Dank, dass Sie da sein durfte um mit dir über ICM reden durfte.
00:18:15: Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, muss ich ehrlich sagen.
00:18:17: Sehr gerne!
00:18:18: Danke dir!
Neuer Kommentar